Willkommen im Klosterbrunnen!

Im Klosterbrunnen am Petersberg empfängt Sie Achim Hinz mit seinem Team. Unsere Philosophie: ehrliche Küche mit regionalen Zutaten, persönlicher Service und eine Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt.

Willkommen im Klosterbrunnen!

Im Klosterbrunnen am Petersberg empfängt Sie Achim Hinz mit seinem Team. Unsere Philosophie: ehrliche Küche mit regionalen Zutaten, persönlicher Service und eine Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt.

Willkommen im Klosterbrunnen!

Im Klosterbrunnen am Petersberg empfängt Sie Achim Hinz mit seinem Team. Unsere Philosophie: ehrliche Küche mit regionalen Zutaten, persönlicher Service und eine Atmosphäre, die zum Bleiben einlädt.

Das Lokal

Das Lokal

Unser Gasthaus liegt östlich von Bad Hersfeld, eingebettet in die ruhige Lage am Petersberg. Drinnen erwartet Sie ein gemütlicher, rustikaler Gastraum - ob für ein entspanntes Abendessen oder eine gesellige Runde an der Theke.

Im Sommer verlagert sich das Leben nach draußen: Unser großer Biergarten mit Spielplatz lädt zum Verweilen ein, während auf dem Grill die Steaks brutzeln. Der Wintergarten verbindet das Beste aus beiden Welten und eignet sich ideal für private Feiern.

Geschichte des Hauses

Geschichte des Hauses

Die Wurzeln des Petersbergs reichen weit in die Vergangenheit. Auf rund 216 Metern über dem Meeresspiegel gelegen, war der Ort lange Zeit eine eigenständige Gemeinde mit bäuerlicher Struktur - 1997 zählte Petersberg etwa 302 Haushalte und 714 Einwohner. Obwohl die Bebauung der Flurlagen 'Unter dem Stiegel' und 'Der großen Hufweide' dem Ort über die Jahre ein moderneres Gesicht gaben, ist der dörfliche Charakter bis heute spürbar. Nur wenige Einwohner lebten zuletzt noch von der Landwirtschaft, die meisten arbeiteten in den Nachbargemeinden oder in Bad Hersfeld.

Zum Jahreswechsel 1971/72 wurde Petersberg schließlich als Stadtteil in die Stadt Bad Hersfeld eingemeindet. Zu den erhaltenen Baudenkmalen gehört die evangelische Pfarrkirche, die Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Untersuchungen Marburger Archäologen legen nahe, dass sie auf den Grundmauern einer deutlich älteren Kirche steht - möglicherweise aus dem 9. Jahrhundert. Ein Bogenstein des Kirchenportals dieser alten, dem heiligen Marian gewidmeten Kirche wurde in den Westgiebel der neuen Friedhofskapelle eingebaut.

Bei der Sanierung des Hofes Johannes Lotz III im Jahr 1967 legte man auf dem Anwesen die Reste eines alten Klosterkellers frei, der als Fundament für einen Neubau wiederverwendet wurde. Bei diesen Arbeiten kamen auch Teile von alten Grabsteinen zum Vorschein, die überwiegend aus der Barockzeit stammen. Eine Besonderheit des Ortes ist ein unterirdischer Gang, der einst den Bewohnern des Klosters eine Flucht in Richtung Glasbach ermöglichen sollte. Aus Sicherheitsgründen wurden die Eingänge vor einigen Jahrzehnten zugemauert.

Unser Gasthaus verdankt seinen Namen dem Klosterbrunnen - einem rund 40 Meter tiefen Brunnen unweit der Kirche. Als ein Hausbau die Beseitigung des alten Brunnens erforderlich machte, wurden die Originalteile dem Hersfelder Museum übergeben, wo sie bis heute aufbewahrt werden. Der Dorfbrunnen, der heute im Ort zu finden ist, ist eine Replik aus dem Jahr 1985 und steht nicht am ursprünglichen Platz des alten Brunnens. Das frühere Wahrzeichen der Gemeinde, ein Windrad, das den Antrieb der Wasserpumpen übernahm, wurde 1961 abgebaut.